Zukunftspreis

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Willkommen im Neustadtfenster

DRACHENALARM

Kleiner Drache, große Schwierigkeiten! Das neuste Buch der Literatur AG durften sich die 15 Kinder der Lesegruppe selbst aussuchen. Buchhändler Christian Baumhof und seine Mitarbeiterin Jenny Caes hatten die Kinder in die örtliche Buchhandlung eingeladen, um gemeinsam eine interessante Geschichte für die „Leseratten“ zu finden. Jedes Kind der Arbeitsgemeinschaft bekommt ein eigenes Buch vom Förderkreis für Kinder, Kunst & Kultur, das es am Ende der Lesung behalten und mit nach Hause nehmen darf.
Buchhändlerin Jenny verstand es schnell und äußerst professionell, die Kinder in ihren Bann zu ziehen und für einige Werke zu begeistern. Bald verteilte sich die Gruppe in der gesamten Bücherei und schaute sich einige Werke mit großem Interesse an. Letztlich wurden dann drei Bücher favorisiert und eine Abstimmung aller Beteiligten führte rasch zu einem klaren Ergebnis: „DRACHENALARM auf meinem Teller“.
Mittlerweile hat die Lesegruppe, die von Diplom-Sozialpädagoge Michael Klaka geleitet wird, das erste Kapitel gelesen. Danach waren sich die Kinder sicher, dass sie das richtige Buch ausgesucht hatten. Isolde Weiner, stellvertretende Bürgermeisterin und Kassiererin des Förderkreises, meinte: „Für dieses Projekt ist unser Geld gut angelegt“ Immerhin findet die Lesegruppe schon einige Jahre statt und wird sicherlich fortgesetzt.

Senioren zu Gast im Jugendtreff

Förderkreis lud zum Kaffeeklatsch und Singen ein

Trotz strömenden Regens kamen zahlreiche Bewohner und Bewohnerinnen des Pflege- und Betreuungszentrums Evergreen der Einladung in den Jugendtreff nach. Doris Klaka, Angelika Wessendorf vom Vorstand und Projektleiterin Meike Krämer hatten den Nachmittag, gemeinsam mit der Jugendgruppe, organisiert. Alt & Jung sangen alte Weisen und moderne Schlager miteinander. Sicherheitshalber hatten die Organisatoren Textvorlagen erarbeitet, um mehr als eine Strophe des jeweiligen Liedes, unter Gitarrenbegleitung zu singen.
Zuvor gab es aber Kaffee und Kuchen zur Auflockerung der so unterschiedlichen Personengruppen. Bedient wurden die Gäste vom Team und der Jugendgruppe des Jugendtreffs. Nicht zum ersten Mal trafen sich Alt & Jung. Begegnungen im Hause Evergreen zum bildungspolitischen Austausch oder Fahrten von jungen und alten Menschen, ins Haus der Geschichte in Bonn, zeigten den Willen gemeinsamer Erlebnisse und einem sinnvollen Gedankenaustausch. Heimleiterin Monika Weith und Anna Rita vom Sozialen Dienst des Hauses bedankten sich ausdrücklich für die gute Zusammenarbeit zwischen Jugendtreff und Pflege- und Betreuungszentrum: „Das ist wirklich eine gute und sinnvolle Zusammenarbeit und eine Bereicherung im Alttag der Bewohnerinnen und Bewohner“.
Nach einem kurzweiligen Nachmittag stellten alle Beteiligten fest, dass dieses Projekt weitergeführt und regelmäßig stattfinden soll. Zunächst trifft sich Alt & Jung zur „Bildungspolitischen Gesprächsrunde“ mit dem Präsidenten des Deutschen Behindertensportverbandes, Friedhelm-Julius Beucher, am 31. März, im Evergreen.   

Frauen in der Kommunalpolitik

Gesprächsrunde im Alten- u. Betreuungszentrum Evergreen in Bergneustadt

Im Rahmen der politischen Gesprächsrunde „Alt & Jung“  des Förderkreises für Kinder, Kunst und Kultur, stellte sich die stellvertretende Bürgermeisterin Isolde Weiner den Fragen der Gäste. Darunter die „Bildungspolitische Jugendgruppe“ mit ihrer Leiterin, Sozialpädagogin Meike Krämer vom Jugendtreff Krawinkel. Krawinkel spielte auch in der Vita der Politikerin eine wichtige berufliche Rolle. War sie doch lange Jahre Mitarbeiterin dieser Firma und zuletzt als Prokuristin tätig. Nach der Flucht der Eltern aus Schlesien, lebte ihre Familie in Lüdenscheid. „Der Liebe wegen, bin ich dann später nach Bergneustadt gezogen“, erzählte Isolde Weiner. Vom CDU-Mitglied zur Kandidatin bei den Kommunalwahlen und Ratsmitglied bis zur Stellvertreterin des Bürgermeisters sollte ihr politischer Weg verlaufen. Immer im Blick die Bürgerinnen und Bürger Bergneustadts engagierte sie sich nicht allein im Bereich repräsentativer Aufgaben. Vielmehr befasste sich die Ratsfrau mit dem Haushalt und den Zahlen und Daten, was ihr besondere Freude bereitet. Neben verschiedenen Gremien spielt für die Kommunalpolitikerin vor allem der Wasserwerksausschuss ihr besonderes Augenmerk. „Wir dürfen stolz darauf sein, ein eigenes Wasserwerk, mit höchster Wasserqualität zu haben“, bemerkte Isolde Weiner.

Neben den Fragen und Antworten zur Kommunalpolitik, an denen sich auch wieder die Jugendlichen beteiligten, freuten sich die Moderatoren, Doris und Michael Klaka, dass die kompetente und sympathische Politikerin sich zur Wahl für den Vorstand des Förderkreises für Kinder, Kunst & Kultur stellt. Am 10. März wird sie die Kassengeschäfte des sozial und kulturell engagierten Vereins übernehmen.

Mit der Ankündigung der nächsten politischen Gesprächsrunde mit dem Präsidenten des Deutschen Behindertensportverbandes, Friedhelm-Julius Beucher, am 31. März d.J., bedankte sich Moderatorin Doris Klaka bei allen Gästen und vor allem bei Anna Rita Aprile vom Sozialen Dienst des Alten- und Betreuungszentrums, die sich um die Vorbereitung der Gesprächsrunden und um die Bewohnerinnen und Bewohner engagiert kümmert.

Politisch interessierte Jugendliche des Förderkreises für Kinder, Kunst & Kultur im NS-Dokumentationszentum Köln

Die bildungspolitische Jugendgruppe des Förderkreises für Kinder, Kunst & Kultur besuchte nun gemeinsam mit Projektleiterin Meike Krämer-Ansari, Ehrenamtler Michael Klaka und Mitarbeiterin Katja Kashama-Engels das EL-DE Haus in Köln am Appelhofplatz, in welchem sich während des Nationalsozialismus das Gestapo-Gefängnis befand.

Mit großem Interesse und beeindruckt von der Art und Weise, wie es die Gestapo geschafft hatte, mit Angst und Schrecken die Menschen dazu zu bringen, sogar eigene Familienmitglieder zu verraten, verfolgten die Jugendlichen die Führung durch das Gebäude, so dass aus der geplanten Stunde schnell eine zweistündige Führung wurde. Die Tatsache, dass Kinder und Jugendliche von Beginn an zur Teilnahme bei der Hitlerjugend und dem Bund Deutscher Mädel gezwungen wurden und dass es mit den Kölner Edelweißpiraten auch Jugendliche gab, die sich gegen das Regime wehrten, machte den Jugendlichen deutlich, wie wertvoll und schützenswert unsere Demokratie ist.

Auch der Besuch der Gefängniszellen im Keller und des Bunkers führte den Jugendlichen die Grausamkeiten der Nationalsozialisten vor Augen und stimmten sie nachdenklich. Das Fazit der Jugendlichen nach dieser Führung war einstimmig. So etwas darf nie wieder passieren und wir haben es in der Hand. 

Besuch im Heimatmuseum Bergneustadt

Kinder der Nachmittagsbetreuung des Förderkreises für Kinder, Kunst & Kultur besuchten das Heimathaus in der Altstadt. Museumsleiter Walter Jordan begrüßte die jungen Gäste und eröffnete die Führung mit interessanten Informationen am Stadtmodell der Feste Nystadt.

Der Besuch galt diesmal aber vor allem der Feuerwehrhelme-Ausstellung von Dietmar Koch aus Bergneustadt. In der letzten Geschichte der Literatur AG im Jungendtreff Krawinkel spielte ein entsprechendes Objekt eine wichtige Rolle. Deshalb waren die Grundschulkinder sehr gespannt auf die Exponate und Erläuterungen des Helmesammlers. Da konnten sich die Kinder kaum „satt sehen“ und außerdem auch den einen oder anderen Helm aufsetzen.

Vor allem die Ausführungen zum wohl bekanntesten Feuerwehrmann der Welt, Red Adair, begeisterte die Kinder. Und dass Dietmar Koch einen Helm und einen persönlichen Brief des in Houston Texas geborenen Paul Neal Adair zeigen konnte, stieß auf respektvolle Resonanz bei den jungen Gästen.       

Neujahrsempfang beim Förderkreis für Kinder, Kunst & Kultur

Zahlreiche Gäste hatten sich zum Neujahrsempfang im Jugendtreff eingefunden, zu welchem der Förderkreis für Kinder, Kunst, Kultur seine Mitglieder, Sponsoren und Förderer eingeladen hatte, um sich ein Bild von der Kinder- und Jugendarbeit zu machen, welche der Verein täglich leistet.

Michaela Roes, Vorsitzende des Förderkreises betonte in ihrer Begrüßung, wie wichtig die Mitglieder, Sponsoren und Ehrenamtler für eine erfolgreiche Arbeit des Vereins sind und bedankte herzlich sich für die jahrelange Unterstützung.

Über die Inhalte der Arbeit berichtete Meike Krämer-Ansari, Projektleiterin des Förderkreises und machte insbesondere auf die kulturellen und politischen Bildungsinhalte und auf die  Projekte im Bereich Jung & Alt aufmerksam, welche täglich im Rahmen der Kinder- und Jugendarbeit im Jugendtreff vom Team und den zahlreichen Ehrenamtlern des Förderkreises geleistet werden.

Eine besondere Überraschung bereitete die Nachricht über die Rückkehr des  Ehrenvorsitzenden Michael Klaka in den Dienst des Förderkreises. Er wird ab März zunächst die Mutterschutzvertretung für Meike Krämer-Ansari übernehmen und anschließend gemeinsam mit ihr beim Förderkreis tätig sein, um weiterhin einen reibungslosen Ablauf und vor allem eine professionelle Kinder- und Jugendarbeit zu gewährleisten.

Im Anschluss nutzten die Gäste die Gelegenheit, sich bei gemütlicher Atmosphäre genauer über die Inhalte der pädagogischen Arbeit bei den Mitarbeitern und dem Vorstand zu informieren.

weitere Bilder finden Sie unter: Bilder/2017/Neujahrsempfang 2017

Stellvertretender Bürgermeister Dieter Kuxdorf diskutierte im Evergreen mit Jung & Alt

Zur  5. politischen Diskussionsrunde im Pflege- und Betreuungszentrum Evergreen, lud der Förderkreis für Kinder, Kunst & Kultur, gemeinsam mit dem Team des Sozialen Dienstes des Hauses um Anna Rita Aprile ein. Leiterin Monika Weith und das Moderatorenduo Doris und Michael Klaka begrüßten die Bewohnerinnen und Bewohner und die jungen Gäste aus dem Jugendtreff Krawinkel, die sich seit geraumer Zeit mit der Sozialpädagogin Meike Krämer-Ansari dem Thema und Projekt Jung & Alt stellen.

Dazu war der stellvertretende Bergneustädter Bürgermeister Dieter Kuxdorf eingeladen, der seinen kommunalpolitischen Werdegang aufzeigte, aber auch aus seiner Kindheit und Jugend in Köln erzählte. Zu dessen Aussagen wussten etliche Bewohnerinnen und Bewohner einiges beizutragen. Aber auch aus Reihe der Jugendlichen tauchten viele Fragen auf, die der Referent der Veranstaltung gut zu beantworten wusste.

Im zweiten Teil der kurzweiligen Runde kam Dieter Kuxdorf auch auf seine Funktion beim TV Bergneustadt und zum Vorsitz beim Stadtsportverband zu sprechen. Dort gäbe es Bemühungen und Programme für die älteren Bürgerinnen und Bürger. Er selbst mache zum Beispiel noch immer sein alljährliches Sportabzeichen. Sein Hinweis, dass er aber auch als Sänger in der Kantorei der Ev. Kirchengemeinde aktiv sei, hatte zur Folge, dass er gemeinsam mit den Versammelten einige Lieder zum Besten geben musste. Eine angenehme und sinnvolle Unterbrechung eines langen Diskussionsnachmittags.

Zu guter letzt verteilten die Jugendlichen wunderschöne Künstlerpuppen, die vor allem den Bewohnerinnen Freude bereiteten. Dazu erläuterte die aus Köln stammende Frau Düster, dass sie in der Kriegszeit ihre geliebte Schildkrötpuppe gegen Lebensmittel eintauschen musste. Andere hatten überhaupt keine Puppe in den sogenannten schlechten Zeiten. Umso mehr konnten sie sich über das schöne Geschenk des Förderkreises Kinder, Kunst & Kultur erfreuen. Ein schöner, interessanter und kurzweiliger Nachmittag  ging zu Ende und alle Gäste und Organisatoren freuen sich schon heute auf die nächste Runde am 24. Februar, wenn die stellvertretende Bergneustädter Bürgermeisterin Isolde Weiner zum Thema „Frauen in der Kommunalpolitik“, aber auch aus ihrem Leben berichten wird. Dazu sind gerne alle interessierten Bürgerinnen und Bürger herzlich eingeladen.

 

Zelt- und Fahrradfreizeit in Kripp am Rhein schon wieder ausgebucht

Kaum war die Information über die diesjährige Zelt- und Fahrradfreizeit des Förderkreises für Kinder, Kunst & Kultur in der Öffentlichkeit, waren auch schon alle Plätze belegt. Das traditionelle Zeltlager, welches mittlerweile seit über zwanzig Jahren statt findet, erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Aus dem gesamten Kreisgebiet melden sich die Kinder und Jugendlichen jedes Jahr an. Und wer am Anfang des Jahres schnell genug ist, hat auch das große Glück, einen Platz zu ergattern. Wer in diesem Jahr leider keinen Platz bekommen hat, sollte die Hoffnung jedoch nicht aufgeben und es im nächsten Jahr auf jeden Fall wieder versuchen.

 

Kleine Künstler in der Kunstschule

Die Kinder der Kunstschule unter der Leitung von Marisol Cubero sind fleißig in der Vorbereitung für die nächste Ausstellung. Nachdem im vergangenen Jahr viele ältere Schüler ausgeschieden sind, da sie nach ihrem Abitur die Welt erkunden oder eine Ausbildung angefangen haben, sind es zur Zeit vor allem die Kleinen Künstler, die jeden Montag begeistert über ihren Werken sitzen und sich mit Pinsel und Farbe kreativ austoben. Wir freuen uns schon auf die nächste Ausstellung! Weiter so!

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