Zukunftspreis

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Förderkreis für Kinder, Kunst & Kultur in Bergneustadt unterstützt die Orchester AG des Wüllenweber Gymnasiums

Es war nicht nur ein großartiges Konzert sondern auch eine stolze Summe, die beim Benefizkonzert des Förderkreises für Kinder, Kunst & Kultur zusammenkam. 1170 € zur Förderung einer ausgesprochen anspruchsvollen und engagierten Arbeit der Orchester AG des örtlichen Gymnasiums. Heinz Rehring, Dirigent und Leiter seit dreieinhalb Jahren, zeigt mit seinen Musikerinnen und Musikern eine beachtliche Entwicklung. Die mitunter schwierigen Stücke, die mit einer unglaublichen Virtuosität umgesetzt wurden, zeigten deutlich, dass es sich Dirigent und Orchester nicht leicht gemacht haben. Für diesen Konzertabend waren intensive Proben, unter Beachtung höchster Disziplin, eine wesentliche Voraussetzung für den Erfolg. Standing Ovations, Bravorufe und rhythmisches Klatschen drückten die Begeisterung des Publikums aus. Wieder einmal führte Heinz Rehring seine Gäste sach- und fachkundig durch ein tolles Programm mit seinen jungen Musikerinnen und Musikern.

Zur Begrüßung erläuterte die stellvertretende Bürgermeisterin und Vorstandmitglied des Förderkreises für Kinder, Kunst & Kultur, Isolde Weiner, den Hintergrund dieses Benefizkonzertes. Die Förderung junger Menschen, in diesem Fall der musikalischen Entwicklung, sei ein großes Anliegen ihres Vereins. In Anwesenheit des Bürgermeisters Wilfried Holberg und der stv. Schulleiterin des WWG, Monika Türpe, überreichte sie Heinz Rehring ein Geschenk und lud die jungen Musiker zum gemeinsamen Eisessen ein. Ein besonderer Gruß ging an die vielen Bewohnerinnen und Bewohner des Hauses Evergreen, die sich alle herzlich für diesen schönen und unterhaltsamen Abend bedankten. Zu guter letzt konnte sie noch 500 € des Förderkreises für Kinder, Kunst & Kultur, sowie 670 € aus der Spendenaktion des Publikums, also insgesamt 1170.- € an die Orchester AG des WWG Bergneustadt überweisen.

 

Bergneustadts wilde Kinder – „WIKI“

Insgesamt fünf Tage bietet der Förderkreis für Kinder, Kunst & Kultur in Bergneustadt dieses naturpädagogische Angebot, für Mädchen und Jungen im Grundschulalter, jährlich an. Im Mai und Juni trafen sich Dr. der Sportwissenschaft Kerstin Bastian und Diätassistentin und Ernährungsberaterin Daniela Spies mit den Kindern vom JUGENDTREFF KRAWINKEL, Kölnerstraße 262 in Bergneustadt. Von da aus geht es hinaus in die Natur. Begleitet wird die Gruppe seit zwei Jahren vom Vorstandsmitglied des Förderkreises, Isolde Weiner, die sich auch als stellvertretende Bürgermeisterin nicht nur ein Bild dieser naturkundlichen Aktion macht, sondern vielmehr auch tatkräftig und engagiert mitwirkt. Worum es bei diesem anspruchsvollen Projekt geht, erläutert Dr. Kerstin Bastian:

„Kinder lernen ihre Umgebung und die Natur vor ihrer Haustür auf spielerische und sinnliche Art und Weise kennen, bekommen ökologische Zusammenhänge vermittelt und können neue Lernerfahrungen machen. Die Auseinandersetzung mit Wind und Wetter, Dornen und weichem Moos, Anstrengung und freiem Spiel, altbekannten Wegen und dunklem Dickicht fördert persönliche Faktoren wie Neugier, Mut, Durchhalte- und Durchsetzungsvermögen, Selbstkontrolle, Verantwortungsbewusstsein und den angemessenen Umgang mit Emotionen. Motorische Komponenten wie Ausdauer und Geschicklichkeit, Kraft und Schnelligkeit werden automatisch in dieser vielfältig strukturierten, natürlichen Umgebung verbessert. Hütten bauen, Farben mischen, Feuer machen und Schnitzen trainieren neben anderen Survivaltechniken eine Menge handwerklicher Fähigkeiten. Spiel und gemeinsame Abenteuer fördern die soziale Kompetenz. Positive Bestärkungen fördern den Selbstwert und die Freude am Umgang mit Anderen“.

Weitere Informationen zur Kinder-, Jugend- und Altenarbeit des Förderkreises für Kinder, Kunst & Kultur erhalten Sie auf der homepage unter: www.neustadtfenster.de

 

Heinz Rehring: „Für die Musik und für die Menschen da sein“

Das ist die innerste Überzeugung des Neustädter Musikers. Engagiert erzählte er den anwesenden Gästen, im Haus Evergreen, aus seiner beruflichen Laufbahn beim Musikkorps der Bundeswehr in Siegburg. Vom Orchestermusiker (Flügelhorn und Trompete) über den Kompaniefeldwebel zum Musikzugführer des Stabsmusikkorps, bis zum Manager des Musikkorps der BW. Eine beachtliche Laufbahn. Und man merkt spürbar sein Engagement und seine Überzeugung, für die Menschen da zu sein, ihnen Freude und Glück mit der Musik zu bereiten. Dann kam der Ruhestand. Alle, die ihn kannten prophezeiten im vielmehr den Unruhestand. Und so kam es dann auch.

Heinz Rehring, den die Liebe nach Bergneustadt verschlug, engagierte sich umgehend in seiner neuen Heimat und lebt weiter seinen Lebenstraum, der da heißt: „Für die Musik und für die Menschen das ein“.

Und so folgt ein Erfolgserlebnis nach dem anderen. Zuerst als Leiter der Big Band der Musikschule, gleichzeitig Dirigent des Musikzuges der FFW und aktuell Leiter und Dirigent der Orchester AG des Wüllenweber-Gymnasiums in Bergneustadt. Mit höchstem Einsatz  und Können spielt er sich mit seinen Musikerinnen und Musikern in die Herzen der Bergneustädter und unzähligen Gästen aus Nah und Fern. „Das war schon ein Glückfall für  das kulturelle Leben der Feste, als dieser leidenschaftliche Musiker hier her zog“, meinten die Moderatoren, Doris und Michael Klaka vom Förderkreis für Kinder, Kunst & Kultur.

Die Gäste der Gesprächsrunde folgten gespannt seinen interessanten Beiträgen und Erzählungen aus dem Alltag seiner musikalischen, aber vor allem auch organisatorischen Arbeit. Manchmal sieht man ihn auch am neu erworbenen Domizil und Probenraum der Musiker an der Kölnerstraße, wenn er sich „gärtnerisch durch die Umlage kämpft“. „Ich bin mir auch für solche Aufgaben nicht zu schade“, meinte der Talkgast überzeugt. So ist er eben der Heinz und das macht ihn aus!

Zum traditionellen Abschlusslied der Talkrunde dirigierte der Gast dann auch selbst, zur Freude seiner „neuen Fans“.

Der guten Zusammenarbeit zwischen den Musikern und dem Förderkreises Kinder, Kunst & Kultur, dessen Mitglied Heinz Rehring ist, folgt ein weiterer Schritt. Ein Benefiz-Konzert mit dem jungen Orchester des Gymnasiums. Damit die jungen Leute auch weiterhin vernünftig an ihrer musikalischen Entwicklung arbeiten können, benötigen sie nicht nur neue Partituren.

Dazu lädt der Förderkreis für Donnerstag, 07. Juni, um 18 Uhr, in den Krawinkelsaal Bergneustadt ein. Der Eintritt ist frei – um eine Spende wird gebeten.

Jugendliche besuchen "Locked" im Klüngelpütz Köln

Gemeinsam mit Diplom-Sozialpädagogin Meike Krämer-Ansari, Jugendleiterin Nurcan Arslan und Andrea Perthel, Leiterin des Kunstprojektes im Förderkreis für Kinder, Kunst & Kultur besuchte eine Gruppe Jugendlicher das Stück "Locked" im Theater Klüngelpütz in Köln mit anschließender Diskussion.

Das Stück handelt von Elin und Helena, einer Islamistin und einer Rechtsradikalen, die bei einer Demo vor der Polizei in den gleichen Keller fliehen. Raus können sie nicht, denn dort sucht die Polizei nach ihnen. So sind die zwei Mädchen sind gezwungen, miteinander zu reden, die die jeweils andere hassen und Dialog für Schwäche halten. Gegenseitig werfen sie einander das gesamte Paket an Vorurteilen an den Kopf.

In der anschließenden Diskussion hatten die Zuschauer die Möglichkeit, Fragen an die Schauspielerinnen, die Autorin und eine Mitarbeiterin vom NS-Dokumentationszentrum zu stellen und natürlich auch, den Inhalt des Stücks zu diskutieren, woran sich die Jugendlichen des Förderkreises rege beteiligten. Aus diesem Stück ging man nicht mit dem Gefühl eines Happy Ends, sondern mit dem Bewusstsein, dass Rassismus und Islamismus ein Teil unseres Alltags ist und dass alle Seiten über ihr tägliches Handeln nachdenken müssen. Eine Annäherung kann und wird ansonsten nicht stattfinden können.

Die Jugendlichen nahmen aus dem Stück nicht nur ein von den Schauspielerinnen unterschriebenes Plakat mit, sondern auch einiges an Eindrücken und Gedanken, die im Rahmen der Jugendarbeit beim Förderkreis noch vertieft werden sollen.

Ausstellungseröffnung der "Frühlingswerkstatt"

Begeistert zeigte sich der Vorsitzende der SPD Bergneustadt Friedhelm J. Beucher bei der Ausstellungseröffnung der "Frühlingswerkstatt" des Förderkreises für Kinder, Kunst & Kultur im Bürgertreff der SPD, von den tollen Werken der "Jungen & Alten" Künstler. In seiner Begrüßung betonte er, wie wertvoll die Jahrzehnte lange Arbeit des Förderkreises ist und lobte die Kinder, Jugendlichen und Senioren für ihr kreatives Engagement. Auch Tanja Bonrath, Vorsitzende des Sozialausschusses (SPD) und Vorstandsmitglied im Förderkreis und Doris Klaka, Ratsmitglied (SPD) und stellv. Vorsitzende Förderkreises gingen darauf ein, wie wichtig diese Arbeit auch im Bereich Jung & Alt ist. Diplom-Sozialpädagogin Meike Krämer-Ansari bedankte sich bei der Diplom Grafik-Designerin Andrea Perthel, Leiterin des Projektes, für die tolle Zusammenarbeit und freut sich schon auf die zukünftigen gemeinsamen Kreativprojekte.

Im Rahmen des neuen Kunstprojektes beim Förderkreis für Kinder, Kunst & Kultur fertigten Kinder und Jugendliche gemeinsam mit Bewohnerinnen des Pflege- und Betreuungszentrums Evergreen wunderschöne Frühlingswerke. Die Bilder der kleinen und großen Künstler im Alter von 3 - 91 Jahre können noch  in den nächsten drei Wochen im Bürgertreff der SPD Bergneustadt bestaunt werden.

Begonnen hat das Projekt während des Kunsthandwerkermarktes, in dessen Rahmen Andrea Perthel mit Kindern, Jugendlichen und auch erwachsenen Besuchern eine gemeinschaftliche Frühlingswiese erschaffen hat. Mit Wachskreide und einer Drucktechnik wurden Frühlingsblumen, wie z.B. selbstgestaltete Tulpen und Narzissen, aus Moosgummi ausgeschnitten und dann als Stempel verwendet.

In den folgenden Wochen wurde an dem Projekt im Alltag des Kinder- und Jugendtreffs weiter gearbeitet. Die Kinder, wie auch die Jugendlichen arbeiteten eifrig an ihrem eigenen Werk und auch die Bewohnerinnen des Hauses Evergreen erstellten mit Hilfe ihrer kleinen Paten ihr eigenes Bild.

  

pappmobil - Theater mit Menschen und Figuren beim Förderkreis Kinder, Kunst & Kultur im Jugendtreff Krawinkel

Rotkäppchen

Wie erzählt man eigentlich ein berühmtes und geliebtes Märchen ‘richtig’? Nun - es kommt auf den Ton an, den ‘richtigen’! Märchen sind eine uralte und wunderbare Form der Erzählkunst. Wahrscheinlich werden wir deshalb, ob groß ob klein, von den Bildern in den Märchen so berührt und können sie nicht vergessen. Rotkäppchen ist eines der beliebtesten Märchen und um Liebe geht es auch in dieser Inszenierung - um die Liebe zu den Geschichten und zu den Dingen, die uns umgeben: ein Tisch, ein Garderobenständer, alte Koffer, die vertrauten Puppen und die so sehr geliebte Geschichte! Der Märchenerzähler hat alles bereit für sein Theaterstück - in den geliebten Koffern sind seine allerbesten Schauspieler, die Puppen, und aus den Koffern soll das Spiel entstehen, doch bei aller Liebe, manchmal fehlt eben noch etwas zum ganzen Glück und hier ist es der ‚richtige’ Ton. Denn wie zu einem schönen Lied und wie im Miteinander der Menschen so gehört auch zu einem Märchen der richtige Ton. Und der fehlt dem Darsteller des bösen und gefährlichen Wolfes. Aber – wie nicht schwer zu erraten - weiß das geneigte Publikum, wie ein gefährlicher Wolf sich zu verhalten hat, und so kann das Märchen gelingen, denn wir haben eine Sicherheit! Was mit einem Es war einmal beginnt, wird bestimmt ein gutes Ende haben! Lehnt Euch also zurück, kuschelt euch ein, und höret die Geschichte: Es war einmal....

Wieder einmal „verzauberte“ Bernd Staklies die Kinder und Betreuerinnen, diesmal von der Katholischen Kindertagesstätte aus Bergneustadt, mit seinen Figuren. Davon konnte sich auch die stellvertretende Bürgermeisterin und Vorstandsmitglied im Förderkreis für Kinder, Kunst & Kultur, Isolde Weiner, ein Bild machen. Seit 1981 kommt der Puppenspieler mit unterschiedlichen Stücken nach Bergneustadt. „Noch 3 Jahre, dann wird zum 40sten Jahrestag mit einem großen Theaterfest dieses Jubiläum gefeiert“ – so der Ehrenvorsitzende des Förderkreises, Michael Klaka. Gemeinsam mit dem damaligen Schulleiter der GGS-Hackenberg, Friedhelm-Julius Beucher, hatte der Sozialpädagoge die Theatergruppe pappmobil aus Herne erstmalig engagiert.  

 

„KLEZMONDO“ - Konzert im Jugendtreff Bergneustadt

Es sollte eine musikalische Reise durch Europa werden. Vom Klezmer zu den Kelten, von Galizien über den Balkan nach Franken, Österreich Spanien, Flandern, Polen, Schweden, Friesland, England, Schottland und Irland. Im prall gefüllten Jugendtreff führte das Ensemble gekonnt und gut vorbereitet durch einen kurzweiligen Abend. KLEZMONDO, das sind: Bertold Grütz, Mareike Reither, Peter Mehlan, Stefan Reinig und Ludger Roschinsky.

Der Förderkreis für Kinder, Kunst & Kultur bedankte sich mit diesem gelungenen Konzert bei Andrea Jahn (Mannschette & Ette) und der Familie Bohle für die langjährige und große Unterstützung der Kinder-, Jugend- und Altenarbeit im Jugendtreff Krawinkel. Dazu waren Mitglieder und Förderer, Freunde und Familie sowie MitarbeiterInnen von Andrea Jahn herzlich eingeladen.

 

Firat Arslan, ehemaliger WBA Boxweltmeister, im Jugendtreff

Dass der ehemalige Boxweltmeister und Internationale Deutsche Meister ein hervorragender Boxer ist, wissen viele Boxsportinteressierte. Aber sein umfassendes soziales Engagement ist weniger bekannt. Insbesondere Kinder und Jugendliche erfahren seine Unterstützung.

Nach einem Besuch im Krawinkelsaal Bergneustadt, lud unser Vorstandsmitglied Ahmet Durgut Firat Arslan in den Jugendtreff Bergneustadt ein. Dort ließ sich der Boxprofi von der Arbeit des Förderkreises mit Kindern und Jugendlichen berichten. Er ließ sich hinreichend Zeit und schaute sich alle Räume und die entsprechenden Gestaltungen an. Begeistert war er von den Mosaiken, an denen vor allem auch Grundschulkinder türkischer Herkunft mitgewirkt hatten.

Nach einem gemeinsamen Essen ging es dann zurück nach Göppingen, seiner deutschen Heimat.

Schule ohne Rassismus

Zur "Bildungspolitischen Gesprächsrunde" des Förderkreises für Kinder, Kunst & Kultur im Haus Evergreen hatten die Moderatoren Doris und Michael Klaka dieses Mal Ralf Zimmermann, Leiter der Realschule Bergneustadt und Mitbegründer des "Voices Projekt" eingeladen. Seit diesem Jahr darf sich auch die Realschule Bergneustadt "Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage" nennen. Das bundesweite Projekt hat zum Ziel, den Alltag an Schulen so zu verändern, dass dieser von einem Klima der gegenseitigen Achtung und der Anerkennung individueller Eigenheiten geprägt ist. Einen solchen Titel bekommt man auch nicht mal eben verliehen, so Zimmermann. Da steckt einiges an Arbeit hinter, was nur mit einem gutes Kollegium funktionieren kann. Angefangen von einem Aufnahmeantrag, über Unterschriftenlisten und ein Projekt an der Schule zum Thema, welches eingereicht werden muss. Und wenn man den Titel dann hat, arbeitet man im bundesweiten Netzwerk mit, trifft sich regelmäßig mit Kollegen von anderen Schulen zum Austausch und veranstaltet gemeinsame Projekte. So findet seit einigen Jahren beispielsweise ein vom Gymnasium organisiertes, jährliches Fußballturnier unter den drei weiterführenden Schulen in Bergneustadt statt, bei welchem nicht einfach nur das sportliche Talent, sondern auch das Sozialverhalten im Team, die Gestaltung der Trikots oder die Unterstützung des Publikums zum Sieg beiträgt. Wer alle Spiele gewinnt, hat noch lange nicht das Turnier gewonnen, so Zimmermann.

Aber es gab noch weitere interessante Themen und Fragen, denen sich Ralf Zimmermann gerne stellte. Auf die Frage, warum er Schulleiter der Realschule geworden ist, antwortete er, dass man dies nicht für Geld tut, denn das macht keinen so großen Unterschied. Nein, er ist Lehrer mit Leib und Seele und setzt sich gerne für seine Schule ein, auch schon als junger Lehrer. Er hatte immer gewisse Vorstellungen und Ideen, wie man einen gut funktionierenden Schulaltag gestalten kann und wollte diese gerne umsetzen. Als ein neuer Schulleiter her musste, hat er diesen Job dann gerne übernommen.

Aber nicht nur an der Schule hängt sein Herz, sondern auch an dem von ihm mit gegründeten und mittlerweile wirklich großen Projekt der Bergneustädter Voices. Angefangen hat alles mit drei Jungs bei einem Bier, nachdem Ralf Zimmermann von Rolf Dienes, dem damaligen Leiter des Liederkranzes gefragt wurde, ob er sich wohl um den fehlenden Nachwuchs kümmern würde. Beim zweiten Treffen waren dann bereits 20 Männer zum Singen da und so nahm das Projekt seinen Anfang. Heute setzt sich das "Voices Projekt" unter dem Motto "Mehr als EIN Chor" aus 7 unterschiedlichen Gesangsgruppen mit über 200 Sängerinnen und Sängern zusammen.

Natürlich wurde am Schluss dann noch gemeinsam gesungen, was dem Nachmittag einen gebührenden Abschluss verlieh. Doris Klaka bedankte sich bei Anna Aprile vom Haus Evergreen für die gute Zusammenarbeit und wies auf die kommende Veranstaltung mit Heinz Rehring, Leiter des Feuerwehrmusikzuges und der Big Band Bergneustadt zum Thema: Ein Leben mit und für die Musik, am Freitag, 25. Mai 2018 um 15.30 Uhr hin.  

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