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Zukunftspreis

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Willkommen im Neustadtfenster

Bilderübergabe an Ludger Roschinsky und Dr. Tim Hertrich

Anlässlich der Praxisübergabe von Ludger Roschinsky an seinen Nachfolger Dr. Tim Hertrich überreichte am 24.Juni die Leiterin der Kunstwerkstatt des Förderkreises für Kinder, Kunst & Kultur, Dipl. Des. Andrea Perthel, 25 Portraits, im Namen ihrer Kunstkinder, an die Kinderärzte. Die Kinder der Kunstwerkstatt brachten mit diesen Gemälden ihren Dank zum Ausdruck. 

Die Bildübergabe erfolgte im großen Kunstraum des Jugendtreffs, an der das Praxisteam sowie der Vorstand des Förderkreises für Kinder, Kunst & Kultur teilnahmen. Die Überraschung war gelungen, denn die Kinder hatten dieses Geheimnis stets gut verwahrt. Ludger Roschinsky und Dr. Tim Hertrich waren beide dankbar berührt. 

Diese Portraits werden, unter anderem, in der zukünftigen Jahresausstellung des Förderkreises für Kinder, Kunst und Kultur Ende November 2020 zu sehen sein. 

Sommerferienspaß im Jugendtreff

Lego Projekt im Jugendtreff

Gemeinsam mit sieben Kindern der Nachmittagsbetreuung des FÖRDERKREISES FÜR KINDER; KUNST & KULTUR, gestaltete Jugendleiterin Nurcan Arslan eine Stadt nach den Vorstellungen der Kinder. Zum Einstieg in die Aufgabe konnten die Kinder bei gezielten Stadtrundgängen ihre Stadt besser kennenlernen. Die genaue Beobachtung der Gebäude, Straßen, Wege, Geschäfte und Einrichtungen stand im Vordergrund der „Exkursion“. Gleichzeitig dachten die Teilnehmer*innen darüber nach, was zu einer Stadt alles notwendig ist. Die eigene Wohnung, der Weg zum Einkaufen, zur Schule, zur Kirche oder Moschee, das Rathaus, die unterschiedlichen Geschäfte, ein Krankenhaus, Sportplätze, ein Schwimmbad, die Eisdielen und vieles mehr, was so zu einer Stadt gehört. Die Infrastruktur des eigenen Wohnumfeldes zu erkennen und auch kritisch zu hinterfragen, gehörte zur Vorbereitung des LEGO Projektes.

Dann folgte der praktische, gestalterische Teil der gemeinsamen Aufgabe. Beim Bau der Einrichtungen konnten die Kinder sich mit viel Fantasie und neuen Erkenntnissen „austoben“. Alle erlebten Wahrnehmungen fanden sich in den Häusern, Wohnungen und sonstigen Einrichtungen und Gebäuden wieder. Dabei wurde immer wieder diskutiert, überlegt, manches verändert und verbessert. Dann begann das gemeinsame Spielen der Mädchen und Jungen in und mit ihrer Stadt.

Die Modellstadt wird noch einige Wochen genutzt und bespielt werden. Danach werden vielleicht andere Kinder ihr Wohnumfeld erkunden und eine neue Stadt bauen, ihre Stadt bauen.

 

Vorbereitung auf Sommerferienangebote im Jugendtreff

Unter Leitung von Jugendleiterin Nurcan Arslan und Sozialpädagoge Dominik Martens bereiten sich Jugendliche auf die Ferienzeit vor. Sie diskutieren aktuell die Gestaltung der Angebote für die Sommerzeit. Im Außenbereich des Jugendtreffs wird es ein Sportprogramm mit dem Schwerpunkt Fußball und Volleyball geben. Im Bauwagen, Terassenbereich und Jugendtreff können sich kleine Gruppen mit Dart, Brettspielen, Musikhören usw. beschäftigen oder sich einfach zu Gesprächen treffen. Im Obergeschoss des Jugendtreffs wird die Diplom-Designerin Andrea Perthel ein gewohnt interessantes Kunstangebot entwickeln. Die Diplom Sozialpädagogen Meike Krämer und Michael Klaka bieten den Jugendlichen außerdem gemeinsame Fahrradtouren rund um Bergneustadt an. Außerdem ist ein umfangreiches und aufwendiges Graffiti Projekt in Vorbereitung. 

 

Spielangebote für Jugendliche

Jugendgruppenleiterin Nurcan Arslan bietet Spiele für junge Leute im Außenbereich des Jugendtreffs an. Allerdings noch in kleinen Gruppen. Über Whatsapp stehen die Interessenten und Anleiterin in ständiger Verbindung. Mit dem neuen Sozialpädagogen werden vor allem die sportlichen Aktivitäten eine wichtige Rolle spielen. Auch für die Erweiterung der Öffnungszeiten des Jugendtreffs wird Dominik Martens sorgen.

Aktuelles aus der Kunstwerkstatt

Gesundheitsschutz hat höchste Priorität im Förderkreis Kinder, Kunst & Kultur.
 
Aus diesem Grund bietet die Kunstwerkstatt, unter der Leitung von Dipl. Des. Andrea Perthel, für die Kinder ihrer Kunstkurse Einzeltermine für Geschwister oder höchstens 2 Kinder aus verschiedenen Haushalten an. Die Hygienemaßnahmen und die Abstandsregeln können so perfekt eingehalten werden. 
 
Die Kunstkinder werden an der Eingangstür einzeln abgeholt. Sie tragen Mund-Nasen-Schutzmasken und desinfizieren sich am Eingang die Hände. Danach gehen sie im Mindestabstand in den 1. Stock und nehmen ihre vorbereiteten Plätze an den Maltischen im Kunstraum ein. Dort angekommen, dürfen sie die Masken ablegen und sich kreativ entfalten! Das Malerwaschbecken ist ausreichend mit Seife, Papierhandtüchern und Handdesinfektionsmitteln ausgestattet. 
 
Die Kunstkinder sind sehr verantwortungsvoll, akzeptieren die Einschränkungen und halten sich an die Vorgaben. Auf dieser Basis lässt es sich sehr gut arbeiten! Zur Zeit lernen die Kinder verschiedenste Zeichen- und Maltechniken kennen. Sie dürfen eigene Stempel entwerfen und bedrucken damit ihre Bilder. Ausgestattet mit Material können Sie auch zu Hause weiterarbeiten bis zu Ihrem nächsten Termin in der Kunstwerkstatt. 
 

Die Familien freuen sich sehr über diese Abwechslung in Ihrem Alltag und nehmen das Angebot begeistert an.

 

Kunstworkshop und LEGO Projekt

Während die OT des Jugendtreffs Krawinkel in Bergneustadt weiterhin geschlossen bleibt, bieten die Kunstschule, die Kunstwerkstatt und die LEGO Gruppe Projekte für Kleinstgruppen an. Marisol Cubero, Andrea Perthel und Nurcan Arslan arbeiten intensiv mit max. 2 - 3 Kindern unter den gebotenen hygienischen Voraussetzungen. Die wöchentlichen Angebote werden bis zum Ende der Sommerferien 2020 fortgesetzt.

   

 

 

Fördervereine beschenken kleine Patienten

Mit selbstgestrickter Babykleidung wollten der Förderverein der Kinderklinik am Kreiskrankenhaus Gummersbach und der Förderkreis Kinder, Kunst und Kultur aus Bergneustadt den Besucherinnen und Besuchern des „Tages rund um die Geburt“ eine Freude bereiten. Da die Veranstaltung im Mutter-Kind-Zentrum des Kreiskrankenhauses Gummersbach angesichts der aktuellen Kontaktbeschränkungen am Muttertags-Wochenende abgesagt werden musste, schickten die beiden Vereine die Handarbeiten auf die Frühgeborenen-Intensivstation und die Kinderstation.
„Wir freuen uns sehr über diese wunderbaren Geschenke und werden sie an unsere Patienten weiterreichen“, bedankte sich Chefarzt Dr. Roland Adelmann bei Ina Albowitz-Freytag, Vorsitzende des Fördervereins der Kinderklinik, und Doris Klaka, die in Bergneustadt mit ehrenamtlichen Helferinnen die Babykleidung gestrickt hat. „Wir haben in den vergangenen Woche jeder für sich zu Hause gestrickt“, berichtet Doris Klaka. „Wir wünschen den kleinen Patienten und ihren Eltern alles Gute und viel Freude an den Geschenken“, ergänzt Ina Albowitz-Freytag

Harald Knoop zu Gast

Harald Knoop zu Gast der Gesprächsrunde im Alten- und Pflegezentrum in Bergneustadt
Zur 32. Gesprächsrunde hatte der Förderkreis für Kinder, Kunst & Kultur den stellvertretenden Redaktionsleiter der Oberbergischen Volkszeitung eingeladen. Trotz flächendeckender Erkältungskrankheiten im Team und der Bewohnerschaft im Evergreen, war es doch ein recht gut besuchter und kurzweiliger Nachmittag. Das Moderatorenteam Doris und Michael Klaka, sowie die Bewohner*Innen hatten viele Fragen.
Nach den allgemeinen Erläuterungen zur Person, berichtete der in Bergneustadt lebende Journalist, Harald Knoop, über seinen beruflichen Werdegang und den damit zusammenhängenden Weg zum Journalismus. Die große Karriere war nicht seine Sache, vielmehr wollte er gerne in Gummersbach sein berufliches Ziel verfolgen. Das ist ihm bis zum heutigen Tage gelungen. Interessant waren seine Erklärungen zum organisatorischen Ablauf, vom Pressebericht über die Montage der aktuellen Seiten bis zur Druckerei und pünktlich in den frühen Morgenstunden über die Verteiler*innen zum Leser. Ein sehr komplexes Unterfangen. Harald Knoop erklärte aber auch die technische Entwicklung, vom Bleisatz bis zur digitalen Entwicklung im Bereich der Printmedien.
Das Wesentliche seines Berufes sei aber die Berichterstattung. Das sei aber auch mit einem großen terminlichen Anspruch verbunden. Dabei wären ihm die interessanten und spannenden Geschichten lieber als manch langweilige Veranstaltung. Sein Beruf macht ihm Spaß, das merkt man ihm an. Die Gäste der Gesprächsrunde würden ihn gerne nochmal einladen, also hat es ihnen auch gefallen. Und darum geht es den Organisatoren. Wiedermal war es ein schöner Nachmittag, der nicht zum Alltag der Bewohner*innen eines Altenheims gehört, ihn aber sinnvoll ergänzt.
Mit dem gemeinsamen Lied „im Frühtau zu Berge“, das sich der Gesprächsgast wünschen durfte, endete die mittlerweile traditionelle Gesprächsrunde mit bekannten Zeitgenossen aus Bergneustadt.

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